Willkommen beim FDP Bezirksverband Düsseldorf

Ich freue mich, dass Sie sich auf unserer Homepage über die Freien Demokraten im Bezirksverband Düsseldorf informieren möchten. Auf dieser Seite finden Sie Aktuelles und Informationen rund um den Bezirksverband. Und wenn Sie ein Problem haben oder mehr wissen wollen, eine E-Mail genügt.

Herzlichst
Ihr Bijan Djir-Sarai

Außerordentlicher Bezirksparteitag in Wuppertal

Düsseldorf, 06.07.2016. Gesten Abend fand der außerordentliche Bezirksparteitag des FDP Bezirksverbandes Düsseldorf in Wuppertal statt. Im Mittelpunkt des Parteitages standen die Wahlen der Vorschläge des Bezirksverbandes für die Landeslisten zur Bundestags- und zur Landtagswahl. Die gute Stimmung und die Geschlossenheit innerhalb des Bezirksverbandes spiegeln sich auch in den guten Wahlergebnissen der Kandidaten wieder. Auf Platz 1 der Liste für den Bundestag wurde der Bezirksvorsitzende Bijan Djir-Sarai (Rhein-Kreis Neuss) mit 92,5 Prozent der Stimmen gewählt. Ihm folgen Manfred Todtenhausen (Wuppertal) und Dr. Tina Pannes (Mettmann) auf den Plätzen zwei und drei mit jeweils 73,5 und 75,9 Prozent der Stimmen. Die Liste für den Landtag führt der Wuppertaler Landtagsabgeordnete Marcel Hafke mit 85,8 Prozent der Stimmen an, gefolgt vom Landtagsabgeordneten Dirk Wedel aus Mettmann (87,5 Prozent), Rainer Matheisen (Düsseldorf) (82,1 Prozent) und Jörg von Pohlheim (Remscheid) (85 Prozent).

Graf Lambsdorff: Verheimlichung von Informationen unverantwortlicher Fehler

A. G. Lambsdorff
Die Bundesregierung wusste vor dem Abschuss des malaysischen Flugzeugs über der Ostukraine vom Risiko, warnte aber nicht davor. FDP-Präsidiumsmitglied Alexander Graf Lambsdorff bezeichnete die Verheimlichung hochkritischer Sicherheitsinformation als „einen gefährlichen und unverantwortlichen Fehler“. Beim Absturz des Flugzeugs am 17. Juli 2014 im Osten der Ukraine kamen 298 Menschen ums Leben.

London und Frankfurt

Freie Demokraten lassen Börsen-Fusion rechtlich begutachten

Das Fusionsvorhaben der Deutschen Börse mit der London Stock Exchange (LSE) hat den Segen der Aktionäre. Am Dienstag und damit am letzten Tag der um zwei Wochen verlängerten Umtauschfrist wurde die auf 60 Prozent gesenkte Schwelle mit 60,35 Prozent knapp ...

Lindner: Große Koalition steckt in einer Sackgasse

Christian Lindner
Sie kamen, sie sahen – und nichts. Die Spitzen der Großen Koalition trafen sich am Wochenende zum ergebnislosen Gipfel. FDP-Chef Christian Lindner fasst zusammen: „Außer Spargel nichts gewesen.“ Eigentlich sollten heikle Themen wie der Mindestlohn oder die Bund-Länder-Finanzen endlich geklärt werden. Für den Freidemokraten ist unübersehbar, dass die schwarz-rote Regierung politisch in einer Sackgasse stecke, „die mindestens einer der Partner nicht mehr ohne Gesichtsverlust verlassen kann“.

Breitband-Ausbau

Baden-Württemberg droht bei Digitalisierung abgehängt zu werden

Das schnelle Internet soll mit staatlicher Hilfe auch auf dem Land vorankommen. Dafür gibt das Land Baden-Württemberg Millionen aus - doch aus aus Sicht des Industrie- und Handelskammertages reichen die Fördermittel nicht aus. Zudem werden wohl in ländlichen ...

Graf Lambsdorff: Griechenland muss sich entscheiden

A. G. Lambsdorff
Grexit oder doch kein Grexit – das ist hier die Frage. Bei „Anne Will“ wurde das Thema kontrovers diskutiert. Für Alexander Graf Lambsdorff liegt diese Entscheidung bei der griechischen Regierung. Die Tatsache, dass ein Austritt Griechenlands aus der Eurozone heute weniger Schrecken verbreite, sei eine Chance, betonte der Vizepräsident des Europäischen Parlaments. „Wir haben eine Union, die so unterschiedlich ist, da müssen wir auch mal etwas wagen.“

Stabilitätspakt

Bundesregierung darf EU-Strafempfehlung nicht durchgehen lassen

Die Defizitländer Spanien und Portugal sollen nach einer Entscheidung der EU-Kommission vorerst von Geldbußen verschont bleiben. Bis zum 15. Oktober sollen Spanien und Portugal nun neue Pläne präsentieren, wie sie ihre Haushalte in Ordnung bringen wollen. ...

Lindner: Flüchtlingshilfe ist eine Frage der Humanität

Christian Lindner
Am Dienstag (21.04.) hat FDP-Chef Christian Lindner Europas bisherigen Umgang mit Flüchtlingen kritisiert. Vor Medienvertretern in Düsseldorf machte er deutlich: Die Katastrophe im Mittelmeer zeige, dass Europa bislang versagt habe. "Flüchtlinge sind kein Thema, wo man ein Preisschild anheften sollte. Das ist eine Frage der Humanität", unterstrich der Freidemokrat. "Es gibt keine Grenze, ab der Flüchtlinge im Meer ertrinken dürfen." Deutschland und auch Nordrhein-Westfalen müssten sich entsprechend ihrer Größe und Bedeutung viel stärker für Flüchtlinge engagieren, so Lindner.


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